Die australische Fauna und ihre gefährlichen Tiere.
Eine Reise nach Australien ist immer ein Erlebnis, denn man begibt sich immer hin auf einen Kontinent, der von Experten als der Giftigste bezeichnet wird. Weltweit leben in Australien eine Vielzahl von giftigen Tieren. Bevor man also eine Reise nach Australien antritt, sollte man sich ausreichend über die örtlichen Gegebenheiten und den hier lebenden Tierbestand informiert haben. Information ist in diesem Fall immer das Nonplusultra und führt dementsprechend auch dazu, dass der entsprechende Umgang mit den gefährlichen Tieren in Australien gewährleistet wird. Zu den giftigen und gefährlichen Tieren zählen beispielsweise ohne Zweifel die vielen Spinnenarten und Schlangenpopulationen im Land. Gefährlich einzuschätzen sind auch Haie und Krokodile. Allerdings sollte hierbei auch erwähnt werden, dass es zu tödlichen Begegnungen eigentlich sehr selten kommt, wenn man sich entsprechend verhält und die nötigen Grundinformationen über die hier lebenden Tiere besitzt.
Die Verbreitung der Krokodile beschränkt sich in Australien auf die Flussläufe im Nordosten. Allerdings sollte man beachten, dass das Krokodil auf seiner Nahrungssuche sich nicht scheuen wird, bis ins Meer vorzudringen, hier ist also Vorsicht geboten. Die zwei Arten von Krokodilen, die in Australien leben, sind das Leistenkrokodil und das Johnstonkrokodil. Die bis zu 7 Meter langen Leistenkrokodile sind Salzwasserkrokodile, welche als sehr gefährliche Tiere bezeichnet werden. Das bis zu drei Meter lange Johnstonkrokodil gilt als nicht so gefährlich, ist aber besonders in der Brutzeit mit Vorsicht zu genießen und man sollte den Kontakt mit den Tieren meiden. Trifft man also bei Wanderungen auf die Warntafeln auf denen Baden verboten ist, so sollte man sich sehr genau daran halten, um den Kontakt mit den geschützten Tieren zu vermeiden. Will man sich die Krokodile aus der Nähe betrachten, so kann man das in Australien in den Zuchtfarmen gerne tun, hier wird man auch in den Genuss eines saftigen Krokodilsteaks kommen.
In Australien gibt es Tiere, die besonders giftig sind, hierzu zählen die Schlangen. Die giftigen Schlangen sind vor allem im tropischen Norden des Landes, aber durchaus im Landesinneren zu finden. Besonders achten sollte man darauf, dass man eine Begegnung mit dem giftigen Taipan vermeidet. Falls man doch einmal eine Schlange auf einer Wanderung entdecken sollte, so ist anzuraten, dass man sich absolut ruhig und langsam von dieser wegbewegt. Bei einem Biss muss sofort der Arzt oder der Gruppenführer informiert werden, damit schnelle Hilfe eingeleitet werden kann. Heutzutage ist auch darauf zu achten, dass bedingt durch die veränderten klimatischen Bedingungen, auch ein Schlangenvorkommen in Städten in Australien keine Seltenheit mehr ist.
Aufregendes entdecken und die Tier- und Pflanzenwelt in Australien mit einem ganz neuen Laufgefühl erleben. Weil die neuen Crocs Schuhe so außergewöhnlich sind, sollte man sie am besten gleich mal ausprobieren. Denn es ist in der Tat sehr erstaunlich, wie angenehm Gehen sein kann.
Neuerdings findet man immer mehr exotische Tiere in deutschen Wohnzimmern. Darunter auch viele ursprünglich in Australien beheimatete. Gerade die Reptilienvielfalt dieses Kontinents interessiert immer mehr Menschen. Wer sich für ein außergewöhnliches Tier interessiert, kann in Tiere Kleinanzeigen vielleicht ein paar interessante Angebote finden. Allerdings sollte man sich auch im klaren darüber sein, dass diese Exoten hier nicht beheimatet sind und entsprechend spezielle Pflege benötigen. Das heißt Bücher welzen und sich informieren, um diesen Tieren ein möglichst naturgetreues Leben zu ermöglichen.
Vorallem Reptilienfreunde sind von der Artenvielfalt, welche auf Australien herrscht, begeistert. Diese reisen häufig auf diesen Kontinent um aus respektvollem Abstand die Tiere zu beobachten. Besonders begeisterete Neulinge sollten entsprechende Bücher zum Nachschlagen dabei haben. Ohne eine hilfreiche Lektüre ist es für den Laien nahezu unmöglich die meisten Tiere zuzuordnen. Mit etwas Übung und bleibendem Interesse wird man jedoch schnell fortschritte machen und die Faszination dieser Tiere immer genauer kennen.
